Erfolgsprojekt "Sport statt Gewalt"

Taekwondo-Kursus bei der Ev. Jugenhilfe

Erfolgsprojekt

"Auch dieser Kurs hat gezeigt, dass sich bei den meisten Kindern eine deutliche Verbesserung im Sozialverhalten bemerkbar macht", sagen Heide Alscher von der Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen und Petra Hocks-Rabe vom Hagener Verein "Sport statt Gewalt" im Rückblick auf den Taekwondo-Kurs, der jetzt wieder in Hagen angeboten wurde.

Wenn Kinder Probleme haben, dann hilft Ihnen Sport

Wenn Kinder Probleme haben, dann hilft Ihnen Sport

Sport hilft manchmal, wenn Kinder Probleme haben. Das hat sich jetzt wieder gezeigt. Die Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen und der Hagener Verein „Sport-statt Gewalt" haben einen speziellen Taekwondo-Kurs angeboten. Die Kinder, die am Kurs teilnehmen, können derzeit nicht in einen normalen Sportverein trainieren.

Boxturnier

Boxclub Haspe (GER) vs. Boxclub Smolensk (RUS)

Boxturnier

Boxturnier in der Rundturnhalle Haspe

Durch Sport Kurve gegen Gewalt kriegen

"Ich bin noch jung und Fit genug, mich dieser Herausforderung zu stellen." - Wilfried Horn

Durch Sport Kurve gegen Gewalt kriegen

Hohenlimburg.
Mit sinnvollem Sport gegen Frust und Gewalt. Insbesondere bei Jugendlichen und Kindern.
Dazu möchte ab sofort auch der ehemalige Hagener Oberbürgermeister Wilfried Horn beitragen. Denn dieser wurde bei der Jahreshauptversammlung des gemeinnützigen Vereins ,,Aktion Sport statt Gewalt" zum neuen Vorsitzenden gewählt. Sein Vorgänger, Hans Pechelt, hatte bereits vor Jahresfrist signalisiert, aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidieren zu wollen. Desshalb hatte der Vorstand um Geschäftsführerin Petra Hocks-Rabe nach einem Kandidaten Ausschau gehalten, der Kompetenz und Sportgeist vereint, noch jung genug ist und deshalb ein großes Herz für die Jugend besitzt.

 

Sport statt Gewalt

Stadtmagazin Hagen

Sport statt Gewalt

Der positive Einfluss von Sport und Bewegung auf die Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung des Menschen ist unbestritten. Sie tragen maßgeblich zur Steigerung des Selbstwertgefühls bei und helfen beim Abbau überschüssiger Aggressionen. Aus diesem Grund wurde 2008 in Hagen der gemeinnützige Verein ››Aktion-Sportstatt- Gewalt e.V.‹ gegründet, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das vorhandene Aggressionspotential von Kindern und Jugendlichen in ›positive Energie‹ umzuwandeln. Integriert in spezielle Sport- und Bewegungskurse, sollen sie befähigt werden, Regeln und Werte anzuerkennen und ihre Aggressionen gewaltpräventiv zu kanalisieren. 

Urkunden honorieren Erfolge

Über Taekwondo-Sport richtiges Sozialverhalten erlernen

Urkunden honorieren Erfolge

Hagen. Wenn Kinder und Jugendliche Probleme haben, sich in Sportvereinen zurecht zu finden, dann hilft der Verein „Aktion-Sport-statt-Gewalt“. In Kooperation mit dem Sozialraumteam Wehringhausen der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn-Hagen (der Diakonie Mark-Ruhr) wird für Kinder und Jugendliche aus dem Hagener Stadtteil Wehringhausen bereits zum zweiten Mal ein spezieller Taekwondo-Kurs angeboten.

Wilhelm-Busch-Schule beteiligt sich am Projekt gegen Jugendgewalt

Wilhelm-Busch-Schule beteiligt sich am Projekt gegen Jugendgewalt

Aggressives Verhalten von Jugendlichen ist keine Seltenheit und hat häufig viele Ursachen. Schulen stehen dabei besonders im Kreuzfeuer sozialer Problematiken und das Lehrpersonal begegnet vermehrt gewaltbereiten Jugendlichen. Diese Erfahrungen werden auch an der Wilhelm Busch-Schule - Förderschule für soziale und emotionale
Entwicklung der Stadt Hagen - gemacht.

Das Trial-Projekt der Aktion Sport Statt Gewalt

Statt schiefer Bahn die Kurve kriegen

Das Trial-Projekt der Aktion Sport Statt Gewalt

Die „Aktion  Sport  statt  Gewalt  e.V.“ will  zunächst  bei  den Jugendlichen  das  vorhandene  Aggressionspotential  sichtbar machen  und  in  positive  Energie  (Sport  /  Bewegung) umwandeln.
Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche, denen
- aufgrund veränderter familiärer Bindungen
- einer vielfach fehlenden Werteorientierung
- mangelnder  Ausbildung ihre Zukunft ohne Perspektive erscheint.

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